
Liebe Freunde von Helmuth K.
Meine Entdeckungsreise im Liebefelder Kunstraum neigt sich bald dem Ende zu. Es war eine spannende Zeit. Mein Computer spuckt zwar noch immer letzte Geschichten von Helmuth K. aus und auch die Künstler*innen, die ich für meine Recherche eingeladen habe sind fast am Ziel ihrer kreativen Reise.
Helmuth K. himselv ist auch im Liebefeld nicht aufgetaucht – aber keine Sorge! Wir haben trotzdem eine ganze Menge faszinierender Geschichten über ihn zusammentragen können. Und genau diese möchten wir Ihnen in einer facettenreichen Ausstellung präsentieren.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen und gemeinsam in die Welt von Helmuth K. einzutauchen!
Herzlich, Meinrad Feuchter
Schlussveranstaltung «K eine Ahnung von Helmuth K.»
Mit: Fabian Suter // Roberto De Luca // Marco Giacomoni // Lucyenne Hälg // Adela Picón // Gigga Hug // Dominik Lipp // Carlo Schmidt // Meinrad Feuchter
Vernissage: Freitag 23, Januar, ab 18 Uhr
Michael Sutter, Kunsthistoriker, Bern wir diese Veranstaltung moderieren
Weitere Öffnungszeiten:
// Samstag, 24. Januar 13 – 17 Uhr
// Sonntag, 25. Januar 13 – 17 Uhr
Veranstaltungsort
Kunstraum Gepard14 // Schützenstrasse 14 // CH-3097 Liebefeld

K eine Ahnung von Helmut K
Eine Kabinettausstellung um eine verschollene Person.
Anfang Dezember hat der Solothurner Kunstschaffende Meinrad Feuchter für zwei Monate die Gepard 14 Räume bezogen. In der Zeit bis Ende Januar soll darin eine Geschichte entstehen, mit Fundstücken, die er vor fünfzehn Jahren bei der Räumung des Gasthauses «Mühlhof» in Niedergösgen entdeckt hat. Schrittweise werden der Ausstellung weitere Objekte, Bilder und Texte zugeführt, die mit den gefundenen Sachen primär nichts zu tun haben, aber die Erzählung beeinflussen. So wächst die Ausstellung und verändert sich auch inhaltlich, ähnlich wie beim Tradieren von überlieferten Geschichten. Ein akkurates Projekt zur dunklen (Jahres)Zeit.
Meinrad Feuchter freut sich über Ihren Besuch während dem Ausstellungsprozess im Kunstraum. Sie erreichen ihn vorweg mit der Nummer: 079 831 48 23
An der Schlusspräsentation vom 23. – 25. Januar 2026 werden weitere Kunstschaffende mit eigenen, spezifischen Werken teilnehmen. Eine entsprechende Einladung erhalten Sie im Januar.